Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Maurer entschieden?
Ich wollte einen Beruf lernen, bei dem ich mit meinen Händen arbeite und am Ende sehe, was ich geschafft habe. Außerdem ist das Handwerk gefragt und bietet gute Zukunftsperspektiven.
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Am meisten gefällt mir an meinem Beruf, etwas zu erschaffen, das für Jahrzehnte bestehen bleibt.
Am meisten gefällt mir an meinem Beruf, etwas zu erschaffen, das für Jahrzehnte bestehen bleibt.
Selim ist 19 Jahre alt und macht seine Ausbildung zum Maurer bei ZÜBLIN. Im Interview erzählt er, warum er sich bewusst für einen handwerklichen Beruf entschieden hat, wie die Ausbildung abläuft und weshalb er jeden Tag mit Stolz auf seine Arbeit blickt.
Ich wollte einen Beruf lernen, bei dem ich mit meinen Händen arbeite und am Ende sehe, was ich geschafft habe. Außerdem ist das Handwerk gefragt und bietet gute Zukunftsperspektiven.
Ich mache meine Ausbildung am Standort Dortmund. Zur Ausbildung gehören sowohl praktische als auch theoretische Bausteine. Deshalb bin ich nicht nur auf Baustellen in ganz NRW unterwegs, sondern gehe auch zur Berufsschule und lerne in der Konzernlehrwerkstatt in Bebra sowie in der Ausbildungsstätte in Kassel.
So bekomme ich viele verschiedene Einblicke in den Beruf. In Kassel übe ich die Grundlagen des Maurerhandwerks und baue verschiedene Werkstücke. In Bebra kann ich das Gelernte vertiefen und noch mehr praktische Erfahrungen sammeln. Das macht die Ausbildung besonders abwechslungsreich.
Die Konzernlehrwerkstatt in Bebra befindet sich auf einem großen Gelände mit mehreren Hallen für verschiedene Ausbildungsberufe. Dort trifft man viele andere Azubis und lernt auch mal über den eigenen Beruf hinaus etwas dazu.
Während der Ausbildungsphasen wohne ich gemeinsam mit anderen Azubis im Wohnheim vor Ort. Die Zimmer sind mit allem ausgestattet, was man braucht, und es gibt Gemeinschaftsbereiche wie eine Küche und einen Fitnessraum. Einmal pro Woche übernimmt jede:r Auszubildende Küchendienst. Die Stimmung unter den Azubis ist gut und ich freue mich immer, wenn es wieder nach Bebra geht.
Ganz einfach erklärt: Ich setze Steine aufeinander und mache daraus Wände. Natürlich gehört noch viel mehr dazu. Ich mauere, baue Schalungen, verputze Wände oder stelle Estrich her. Genau das macht den Beruf auch so abwechslungsreich.
Außerdem wird es nie langweilig. Ich arbeite an unterschiedlichen Orten, habe verschiedene Aufgaben und lerne ständig etwas Neues dazu.
Aus meiner Sicht sind körperliche Fitness und gute Mathekenntnisse wichtig. Außerdem solltest du Freude an praktischer Arbeit haben und gerne im Team arbeiten.
Durch die Ausbildung bin ich selbstständiger geworden und habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Außerdem habe ich gemerkt, wie wichtig Teamarbeit auf der Baustelle ist.
Nach der Ausbildung möchte ich erstmal Berufserfahrung sammeln. Anschließend plane ich, mich fachlich weiterzubilden und mich in meinem Handwerk kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Du willst noch mehr über den Ausbildungsberuf erfahren? Dann schau gerne auf unserer Ausbildungsseite vorbei.