Über unser NWI-Programm zur Bauleitung – Dominik erzählt, wie’s geht.
Dominik, warum hast du dich für das NWI-Programm entschieden?
Es bietet aus meiner Sicht die besten Möglichkeiten, die vielfältigen Aufgabengebiete und Tätigkeitsfelder im Bauingenieurswesen bei ZÜBLIN kennenzulernen. Dadurch kann man für sich schnell feststellen, bei welchen Aufgaben die eigenen Stärken liegen und Interessenfelder vertiefen. Zudem ist es die perfekte Möglichkeit, einen fundierten Einblick in den jeweiligen Bereich zu bekommen und das Unternehmen und vor allem seine Kollegen:innen noch besser kennenzulernen. Somit hat man bei späteren Herausforderungen immer direkt eine Ansprechperson, die einem weiterhelfen kann. Ein gutes Netzwerk erleichtert jedes Projekt.
Das NWI-Programm in deinen 3 Worten:
Welche verschiedenen Abteilungen konntest du während deiner Zeit als NWI kennenlernen?
Während meiner Zeit habe ich die Bereiche Engineering, Abrechnung, Planungskoordination, Kalkulation und die klassische Bauleitung kennenlernen dürfen.
Was waren deine persönlichen Highlights?
Mein persönliches Highlight war die Zeit in der Bauleitung am neuen Stuttgarter Tiefbahnhof S21. Ein technisch sehr anspruchsvolles und spannendes Projekt, welches zudem die perfekte Mischung aus Büroarbeit und Zeit auf der Baustelle bot.
Wie haben dir deine Erfahrungen während deiner NWI-Zeit bei deinem jetzigen Job weitergeholfen?
In erster Linie habe ich heute als Bauleiter im Ingenieur- und Infrastrukturbau vom Networking profitiert. Besonders bei einem Projektstart gibt es viel zu organisieren und zu planen. Dabei ist es sehr hilfreich, wenn man mit den Kolleg:innen bereits zusammengearbeitet hat. Das macht gewisse Prozessschritte einfacher, da man die Herausforderungen der einzelnen Abteilungen und Fachbereiche kennt und weiß, worauf es ankommt. Zum anderen weiß ich immer, bei welchen Fragen oder Herausforderungen ich mich an wen wenden kann.
Was sind die Voraussetzungen, um als NWI bei ZÜBLIN zu starten?
Grundsätzlich benötigt man ein abgeschlossenes Bauingenieursstudium. Ich zum Beispiel habe Bauingenieurwesen an der TU München mit den Master-Schwerpunkten Holz-, Metall, Massiv- und Tunnelbau studiert.
Nach dem Programm bist du als Bauleiter durchgestartet. Was sind die wichtigsten Kompetenzen, die ein:e Bauleiter:in haben muss?
Für mich ist die Kommunikation am zentralsten. Die Kommunikation mit den Kolleg:innen, vor allem dem:der Polier:in, den Nachunternehmern und dem:der Bauherrn:in ist für ein erfolgreiches Projekt ein Muss. Gute Organisations- und Koordinationsfähigkeiten sowie ein umfassendes technisches Verständnis zählen ebenfalls dazu. Persönlich sollte man stressresistent sein, ausgeprägte Team- und Führungsfähigkeiten haben und lösungsorientiert denken können.
Was würdest du jemandem empfehlen, der:die darüber nachdenkt, das NWI-Programm zu machen?
Gab es Mentoring-Elemente im Programm, und wenn ja, wie haben sie dich unterstützt?
Bei jeder Station bzw. Abteilung gibt es eine:n Sparringspartner:in, die:der einen einarbeitet und unterstützt. Des Weiteren kann man bei Wünschen, beispielsweise bei Verlängerung oder Kürzung in einer Abteilung, die Planung gemeinsam mit dem:der zuständigen Personaler:in abstimmen.
Welche Impulse aus dem Programm möchtest du langfristig ins Unternehmen tragen?
Ein wichtiger Baustein ist die konstante Vernetzung im Team. Durch technisch anspruchsvolle Projekte verfügt ZÜBLIN über viel Know-how in verschiedenen Bereichen. Um dieses Wissen auszubauen und die bisherigen Erfahrungen nutzen zu können, ist es wichtig, als Team zu funktionieren.
Was bedeutet ‘Work On Progress’ für dich?
Geht nicht, gibt’s nicht. Während der Bauausführung kommt es zu zahlreichen Herausforderungen. Es gilt diese zu meistern, neue Projekte und Ideen umzusetzen und sich kontinuierlich zu verbessern.
Du willst deiner Karriere auch einen Booster geben?
Dann bewirb dich jetzt und profitiere von unserem NWI-Programm!
Erfahre mehr über das NWI-Programm