Die Hauptverantwortung sehe ich darin, dass abends alle sicher und gesund nach Hause kommen.

Peter Appeltrath
Polier
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Peter Appeltrath ist Polier bei ZÜBLIN.

Vom Vorarbeiter über den Werkpolier zum Polier bei ZÜBLIN – so könnte auch dein Weg aussehen! Neugierig? Peter gibt spannende Einblicke.

Wie bist du Polier geworden?

Polier bin ich seit 1998, als ich die Prüfung zum geprüften Polier bei der IHK in Köln abgelegt habe. Ich habe Zimmerer gelernt, habe in der Kolonne gearbeitet, bin Vorarbeiter geworden und dann über Werkpolier schließlich Polier geworden.

Was macht ein:e Polier:in?

Der Aufgabenbereich eines:einer Poliers:Polierin ist sehr sehr vielfältig! Er betrifft im Laufe eines Tages alles, was man sich vorstellen kann – von der Logistik über die Arbeitssicherheit bis hin zur Disposition von Materialien. Es sind so viele Sachen, die täglich anfallen, die es einem nicht langweilig werden lassen. 

Das Team auf der Baustelle ist für mich das A & O! Ohne ein vernünftiges Team kann so eine Maßnahme nicht abgewickelt werden! Als Einzelkämpfer hat man keine Chance auf der Baustelle!

Was begeistert dich an deinem Job?

Es ist immer schön, wenn man zum Beispiel durch eine Stadt wie Köln fährt und ein Gebäude sieht, an dem man mitgearbeitet hat. Das ist eigentlich das, was mich an meiner Arbeit motiviert. Wir haben interessante Bauprojekte und jede Menge herausfordernde Aufgaben! 

Was muss ein:e Polier:in mitbringen?

Ein gutes Maß an Durchsetzungsvermögen sollte ein:e Polier:in haben. Im heutigen Tagesgeschäft muss man schauen, dass alles so zustande kommt, wie es der Bauherr gerne haben möchte. 

Schau selbst, was Peter berichtet:

Foto von einem Mann mit Sicherheitskleidung auf der Baustelle
„Sicherheit ist das A und O“: Polier bei ZÜBLIN